«Das Vereinsleben konnte dieses Jahr wieder aufblühen», sagte in seiner Begrüssung Präsident Jürg Eberle und freute sich, dass 50 Mitglieder und zahlreiche Gäste an der Hauptversammlung im Restaurant Schäfli in Gams teilnahmen.
Die Versammlung war zugleich der Auftakt zum 125-Jahr-Jubiläum. In diesem will der Verein mehr Präsenz in der Bevölkerung zeigen, indem er in jeder der sechs Gemeinden des Werdenbergs an einem Markt oder Dorfanlass mit einem Infostand unter dem Motto «Im Werdenberg summt’s» teilnimmt.
Dank schönem Frühling und der frühen Tracht hätten die Bienen alles bekommen, was sie brauchen, um gesund zu bleiben. Auch die Blutauffrischung der Werdenberger Bienen scheine nun Wirkung zu zeigen.
Homepage, Instagram und Berichte
Mehr zeigen will man sich auch im Bereich Kommunikation: mit einem monatlichen Bericht im W&O «Was machen unsere Bienen?», mit einem Instagramm-Account und gut gepflegter Homepage. Zudem sollen die Vereinsmitglieder durch eine neue einheitliche Bekleidung erkennbar werden. Weiter würdigt eine Jubiläumsbroschüre die Geschichte des Vereins. Und das Jubiläum wird mit einer speziellen Hauptversammlung im Jahr 2023 gefeiert. Die Traktanden konnten speditiv abgehandelt werden. Protokoll, Jahresberichte, Jahresprogramm, sowie Rechnung 2022 und Budget 2023 wurden diskussionslos und einstimmig genehmigt. In seinem Bericht als Amtlicher Fachassistent Bieneninspektion konnte Melchior Huber vermelden, dass es 2022 fast keine Sauerbrut mehr gab.
Zwei Drittel der Vereinsmitglieder halten selber Bienen.
Bild: PD