Kürzlich fand die Generalversammlung des Vereins Rheintal-Speeders in Grabs statt. Präsident Emanuel Meier führte zügig durch die Traktandenliste. Diese warfen keine hohen Wellen. So erfuhren die Anwesenden, dass der Mitgliederbestand um zwei Einheiten geschrumpft ist. Einem Vereinseintritt stehen deren drei Austritte gegenüber.
Die Jahresrechnung schloss dank Mehreinnahmen aus den Veranstaltungen im Jahr 2024 mit einem kleinen Gewinn von 110 Franken ab, auch das Budget 2025 sieht den Verein zahlentechnisch im Plus.
Goldene Meisterschaften und ein Spitzenturnier
Im Jahresrückblick wurden vor allem die sportlichen Erfolge hervorgehoben. So erreichten die Rheintal-Speeders an der nationalen Teammeisterschaft Platz drei, an den Schweizer Meisterschaften zwei goldene (je eine im Einzel und Doppel)und eine bronzene Auszeichnung (Einzel) und gewannen den Fürstencup gegen die Fürsty Speeders aus Deutschland.
Besondere Erwähnung fand die erstmalig ausgetragene Werdenberger Dog-Meisterschaft. Das Feedback dieses Anlasses veranlasste den Grabser Verein, auch 2025 den Event durchzuführen.
Aus dem Veranstaltungskalender sticht besonders ein Termin hervor: Die Rheintal-Speeders organisieren am 6. September die Swiss Open. In Buchs werden Spitzenspieler aus nah und fern erwartet.

Das Traktandum Wahlen hätte auch der Bezeichnung Abschied standgehalten. Denn die zwei Vorstandsmitglieder Miranda Zwyssig (Marketing) und Samuel Meier (Aktuar) gaben ihren Rücktritt bekannt und wurden von der Versammlung mit Applaus bedacht. Vorerst bleiben diese Ämter vakant.
Die verbleibenden drei Vorstandsmitglieder (Präsident Emanuel Meier, Vizepräsidentin Anja Meier, Kassier Rolf Eggenberger) wurden von der Versammlung in ihrem Amt einstimmig bestätigt.
Zu guter Letzt feierte ein Trio Jubiläum. Seit zehn Jahren bei den Rheintal-Speeders sind Rahel und Cyrill Habegger sowie Simon Fontana. Yvonne Niedhart wurde für den Besuch der meisten Trainings geehrt. Den Preis nahm Edi Niedhart entgegen.