Unter dem Motto «Hunger frisst Zukunft» rückt die ökumenische Kampagne eine nicht beachtete Tatsache in den Fokus: Weltweit wird genug Nahrung produziert, doch ungerechte Verteilung und wirtschaftliche Interessen verhindern, dass alle Menschen satt werden. Millionen leiden Hunger.
Die Kampagne lässt Menschen aus Afrika, Asien und Lateinamerika zu Wort kommen, die dank umweltfreundlicher Landwirtschaft, Solidaritätsprogrammen und lokalem Wissen ihre Ernährungssicherheit stärken. Die Hilfswerke zeigen auf, dass Alternativen zu ausbeuterischen Agrarsystemen möglich sind.
Auch im Werdenberg
In der W&O-Region beteiligen sich die Katholische Pfarrei Buchs-Grabs und die Seelsorgeeinheit Werdenberg an der Aktion. Oberstufenschülerinnen und -schüler werden am Vormittag in Grabs vor Volg/Post/Migros, beim Volg Gams, beim Volg Sennwald und auf der Bahnhofstrasse in Buchs Rosen verkaufen.