Nachdem die Lehrpersonen der Oberstufe letzte Abklärungen bezüglich Organisation und Ablauf des Sporttages vorgenommen hatten, trafen um 7.30 Uhr die Schülerinnen und Schüler ein, die gleich instruiert und in die Posten des Vormittag-Programmes eingeführt wurden.
Dieses bestand aus Leichtathletikdisziplinen, wie 80-Meter-Schnelllauf, Ballwurf, Weit- und Hochsprung, Kugelstossen sowie einem Ausdauerlauf über 1000 Meter.
Die jungen Sportlerinnen und Sportler waren dafür in ihren jeweiligen Stufen und geschlechtergetrennt in Gruppen eingeteilt. Im Anschluss an ein von den Lehrkräften geleitetes Aufwärmprogramm ging es sogleich los.
Mit grossem Einsatz versuchten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Wartau, persönliche Bestleistungen aufzustellen oder sich mit den Alterskolleginnen und Alterskollegen zu messen.
Dabei herrschte trotz eines gesunden Ehrgeizes eine fröhliche, positive Stimmung, und allen Wettkämpfenden wurden gute bis ausserordentlich gute Leistungen redlich gegönnt.
Dass auch die neuen Mitschülerinnen und Mitschüler aus der Ukraine mitmachten, war für diese eine weitere gute Gelegenheit zum Kennenlernen der Wartauer Jugendlichen.
Der Sommer-Sporttag dürfte daher auch unter dem Aspekt der Integration Erfolge gezeitigt haben.

Voller Einsatz beim Volleyball in der Halle.
Bild: PD
Mit grossem Einsatz um die Punkte gekämpft
Nach der Mittagspause, die die Oberschaner unter Aufsicht der Lehrpersonen auf dem Schulgelände verbrachten, fand der Sporttag bereits um 13 Uhr seine Fortsetzung, diesmal in Form von Gruppenwettkämpfen in den drei Sportarten Volleyball, Basketball und Fussball. Jetzt waren die Teams stufen- und klassenübergreifend gemischt und Jungs wie Mädchen in ihnen vertreten. Mit viel Einsatz wurde nun um Punkte, Tore oder Treffer in den Korb gekämpft. Der Fairnessgedanke wurde dabei jedoch nicht vergessen, und die Jugendlichen hatten auf diese Weise viel Spass beim sportlichen Kräftemessen in ihren Teams.
Im Fussball wurde um jeden Ball gekämpft, ohne jedoch die sportliche Fairness zu vergessen.
Bild: PD