Rappelvoll war das Fabriggli am letzten Freitag, als die Wave-Rock-Band The Beauty of Gemina die Bühne der stimmig inszenierten Location betrat. Die Band um Sänger und Mastermind Michaele Sele zeigte sich beim Heimspiel in exzellenter Spiellaune.
Doch wen wundert’s, das Quartett hat gerade eine Club-Tour in Deutschland hinter sich, war aus Hamburg nach Buchs angereist und entsprechend hochtourig unterwegs.
Ansonsten fokussierten sich der in Trübbach aufgewachsene Michael Sele und seine Musiker auf die Perlen des jüngsten Albums bzw. auf den Kern der Tour «Skeleton Dreams».
Umjubelte Hymnen und gefeierte Perlen
Im Sommer noch an grossen Festivals vor zigtausend Fans aufgetreten, ist der Band die Umstellung auf die kleineren Club-Bühnen bestens gelungen; vor allem die Soundakustik im Fabriggli war beeindruckend. The Beauty of Gemina präsentierte am Set in Buchs auch einige legendäre, hypnotische Hymnen aus früheren Zeiten, die vom Publikum umjubelt wurden.
Die Coolness in Person: Bassist Andi Zuber.
Bild: Armando Bianco